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Old Story – New Version

 

Old Story – New Version

Die Geschichte in dem Lied war der Anfang von etwas neuem.

In diesem Blog erzähle ich meine Geschichte.

 

Meine Karriere als Architektin endete, weil es Kräfte und Menschen gab, die meinen anfänglichen Erfolgskurs auf dem Berliner Immobilienmarkt massiv hinderten

 

Ich wollte abschaffen, was mich stört und etwas erschaffen, was ich gut finde und als Frau Teil des Wirtschaftssystems bleiben, auch wenn ich Kinder habe.

 

So erfand ich Internetportale zur Beschleunigung der Energiewende mit einer Ausschüttung von drei Prozent der Unternehmensgewinne an strukturell wirksame Initiativen für Nachhaltigkeit.

 

2008 gründete ich die Marke rds energies, die im Energiemarkt für Vertrauen, Verantwortung und Fairness steht. Ich erfand einen Arbeitsplatz für mich und später auch für andere. Ich erfand die Teilhabe von Frauen auf Augenhöhe in Männergeschäften.

Ich erfand die Mitarbeitsmöglichkeit am Unternehmertum für Menschen, die aus bestimmten Gründen eingeschränkt sind, sei es weil sie Kinder haben, krank sind oder aus anderen Gründen limitiert, so wie ich es auch bin oder war.

 

Ich erfand meine Musik und den Wunderbaren Berlin Salon. Und ich kreierte meine Welt mehr und mehr nach meinen eigenen Vorstellungen und fand nach und nach die richtigen Leute, um eine Wirtschaftswelt zu bauen, in der der Fokus auf ein Miteinander, Nachhaltigkeit und die Lösung wichtiger Weltprobleme gelegt wird.

 

Mittlerweile bin ich Johnny und seinen Freunden dankbar für das, was passiert ist und freue mich mit ihm, dass ihm aufgrund der Verjährungsfristen das Gefängnis erspart blieb, wenn man ihm überhaupt etwas hätte nachweisen können. Vielleicht haben er und seine Freunde die Jahre genutzt, um nachzudenken und aus ihren Fehlern zu lernen, so wie ich es auch tat.

 

Am Ende haben sie mich dahin gebracht, wo ich jetzt bin und so kann sich alles Negative, was im Leben passiert auch positiv verwandeln. Es ist immer ein Impuls, auch wenn Veränderungen manchmal etwas länger brauchen und man auf dem Weg zuweilen mutlos wird. Das Ende wird man nie wissentlich vor dem Ausgang erfahren.

 

Ob es so oder so wird, ob die Dinge sich so oder so gestalten weiß man nicht. Und deshalb halte ich mich an das Prinzip Hoffnung, an die Hoffnung auf eine gute, gerechte und vielfältige Welt, die auch für unsere Nachfahren lebenswert ist und an die Hoffnung, dass ich mit meinem Glauben an meine Gestaltungsfähigkeit darauf Einfluss nehmen kann.

 

(Es ist natürlich alles erfunden und jegliche Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind rein zufällig. Es ist auch unerheblich wer das war. Es geht mir darum abstrakt an einer Geschichte aufzuzeigen, was verändert werden sollte.)

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