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Anna hatte einen Traum – Nachrichten aus dem Jahr 2020

Anna hatte einen Traum. Anna ist eine Repräsentantin unseres Systems. Geschrieben 2013, weitergeschrieben bis 2017

Guten Abend. Heute ist der 31.12.2020. Hier sind Ihre 20 Uhr Nachrichten.

Seit Ende des 20. Jahrhunderts gab es eine große Klima- und Umweltkrise auf der Erde, eine Finanzkrise, ein kollektives Burn Out der Bevölkerung der Industrienationen und eine große Disbalance zwischen Arm und Reich. Auf der Welt tobten an vielen Orten Kriege und die Geschicke der Welt stand auf der Kippe zwischen einem neuen großen Krieg oder einer großen positiven Veränderung. In dieser Zeit träumte Anna Büchenberger einen großen Traum.

Es war der Traum von Gerechtigkeit, Freiheit, Gleichheit und Frieden für alle Menschen.

Das Wesentliche von Annas Traum entstand in den letzten 7 Jahren.

2020 wurde Anna zusammen mit dem weltweit erfolgreichsten Unternehmen booble und den größten Energieversorgern Deutschlands zur größten dezentralen Stromversorgungsanstifterin für Erneuerbare Energien der Welt. Booble und nachfolgend viele weitere Unternehmen haben neue Unternehmen für digital initiierte Nachhaltigkeit und Weltverbesserung eröffnet und sind damit in Form von offenen und kollaborativen Strukturen nun noch erfolgreicher.

Aber nicht nur das! Die Menschen nutzen unabhängige und dezentrale Energie. Sie leben selbstbestimmt. Die Großindustrie wurde in viele kleine und mittlere Strukturen umgewandelt und innerlich hat sich ein neuer Quantensprung in der Menschheitsgeschichte vollzogen. Die globale Digitalisierung hatte in der Konsequenz zu einer Demokratisierung aller Märkte, zu einer Verringerung der Korruption, zu einer Enthierarchisierung und zu einem Zugang zum Unternehmertum für sehr viele Menschen verholfen. Es war eine Zeit eines großen Wandels. Roboter und Künstliche Intelligenz nahmen viel Arbeit ab und führten zu selbstfahrenden Autos und vollkommen neuen Erlebniswelten.

Gleichzeitig war ein Zeitalter der Vernunft war angebrochen. Und die Menschen hatten entdeckt, dass Teilen etwas Schönes ist.

Es gibt nur noch ein letztes Atomkraftwerk in Tschernobyl, welches zum Denkmal für ein überholtes Zeitalter wurde.

Eine nicht mehr aufzuhaltende Nachhaltigkeitsbewegung war entstanden. Viele kleine Firmen verbinden jetzt erfolgreich Ökonomie, Ökologie und Soziales. Auch leben die Menschen zunehmend von den Tätigkeiten, die sie wirklich lieben. Von der Philosophie, bis zur Kunst bis zur Musik. Durch die Digitalisierung gibt es für viele Menschen die Möglichkeit ihre Kreativität auszuleben, so dass auf einmal das Künstlerische einen neuen Wert gewinnt. Neue Verdienstmöglichkeiten entstanden. Menschen lebten davon, dass sie z.B. andere besuchten und in deren Wohnzimmern Lesungen oder Konzerte gaben. Die Versorgung mit Nahrungsmitteln wurde komplett auf eigene und regionale Versorgung umgestellt. Sharing Konzepte gewannen vermehrt an Bedeutung und führten zu Kommunikation und Austausch untereinander. Die Energieverbräuche wurden reduziert und neue Nutzen stiftende Technologien breiteten sich aus. Alle geben einen Anteil ihrer Gewinne für die Gemeinschaft und für soziale Projekte.

Es gibt ausreichend Kapital, weil der Maximalprofit für den einzelnen an Bedeutung verloren hat.

Nachdem das Finanzsystem 2017 zusammengebrochen war, war die Luft in den Finanzmärkten abgeblasen. Damit wurden die reine menschliche Arbeit, und vor allem die Zeit und damit auch der Mensch an sich wieder etwas wert.

Ab diesem Zeitpunkt dienten die Menschen in erster Linie sich und den anderen und erst in dritter Linie dem Kapital.

Sie hatten verstanden, dass sie alle miteinander verbunden sind. Sie hatten verstanden, dass die Grenzen untereinander Gebilde ihrer Vorstellungswelten gewesen waren. Sie hatten angefangen sich gegenseitig wirklich anzusehen und aufgehört sich ständig in perfekter Weise darstellen zu wollen. Sie waren einfach nur noch so, wie sie waren.

Dadurch entwickelte sich eine neue Echtheit in den menschlichen Begegnungen, vor allem aber auch zwischen Männern und Frauen.

Das war die Basis dafür, die Weltprobleme effektiv zu lösen.

Sie räumten die Ozeane auf, sie beseitigten die Armut, sie besiegten die Klimakrise.

Das hatte geholfen die kollektive Depression zu heilen und heute leben sie nun alle glücklich in Frieden und Wohlstand.

Den Traum zur Realität machen - mit den eigenen Händen.

Wie war das geschehen, wo doch 2013 alles doch noch sehr düster aussah. Anna wurde stets für ihre unmöglich erscheinende Vision belächelt.

Wie der Jasminstrauch im Winter von einer Nacht zur anderen in strahlendstem Weiß erglüht, hatten Welt und Menschheit sich auf magische Weise einfach vollkommen verwandelt.

We are the same.

You don’t exist. I don’t exist. I am you and you are me. Inside is outside. Outside is inside. We are the idea of reality. Reality is the idea of us.

But who the heck is Anna?

3 comments

  1. Reinhard Schulz says:

    Danke für diese Hoffnung weckende Vision!
    Wie diese Wirklichkeit werden kann, zeigt die Joytopia-Geschichte auf gradido.net

  2. Ein wunderbarere Traum – für den es sich lohnt – jeden Tag aufzustehen und alles zu geben. Ich führe Businessfrauen in die Freiheit, die ihnen mehr Klarheit – Leichtigkeit und Erfolg bringt. Denn ich bin überzeugt davon, dass erfüllte, glückliche Unternehmerinnen die Welt verändern können.

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